Ressourcenschonung beginnt beim Maschinenpark Der blinde Fleck der Kreislaufwirtschaft
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Im Diskurs rund um Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft liegt der Fokus meist auf Konsumgütern: Recyclingfähige Verpackungen, biobasierte Materialien oder textile Wiederverwertung dominieren die Debatte. Dabei beginnt Ressourcenschonung viel früher – nämlich bereits im Maschinenpark. Denn wer Maschinen instand hält, modernisiert und langfristig nutzt, leistet einen wirksamen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.
Maschinen sind die zentralen Stellschrauben für einen nachhaltigeren Umgang mit Energie und Rohstoffen: Sie gehören sowohl in der Herstellung als auch der Entsorgung zu den ressourcenintensivsten Investitionsgütern in der Industrie – obwohl sie grundsätzlich für jahrzehntelangen Einsatz ausgelegt sind. Genau hier setzt ein Umdenken an: Die Lebensdauer von Maschinen zu verlängern ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch ein aktiver Beitrag zur Ressourcenschonung. Denn: Jede länger genutzte Maschine spart wertvolle Rohstoffe, Energie und CO2 ein.
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