gesponsertPolystar Lösungen für die Kreislaufwirtschaft

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Das im Jahr 1988 gegründete Unternehmen Polystar hat neben Maschinen zur Herstellung von Beuteln und Blasfolienanlagen vor allem Kunststoffrecyclingmaschinen im Portfolio. Unter dem Motto „Recycling Made Simple“ bietet das Unternehmen Lösungen, die dazu beitragen, Kunststoffe wiederzuverwerten und so in der Kreislaufwirtschaft im Umlauf zu halten.

Am Messestand von Polystar auf der K 2025 in Düsseldorf: Fachgespräche rund um effiziente Recyclinglösungen und neue Technologien zur Kunststoffaufbereitung.(Bild:  Polystar)
Am Messestand von Polystar auf der K 2025 in Düsseldorf: Fachgespräche rund um effiziente Recyclinglösungen und neue Technologien zur Kunststoffaufbereitung.
(Bild: Polystar)

Die Kunststoffrecyclingmaschinen gibt es für die unterschiedlichsten Einsatzfälle – unter anderem für Folien, Fasern, harte Kunststoffmaterialien. Es gibt sie als Stand-Alone-Lösungen ebenso wie schlüsselfertig eingebettet in Linien, die je nach Anforderung mit Schredder, Entgasungsmodul, Regranulierungseinheit und vielen weiteren Möglichkeiten ausgestattet werden können. Die Entwickler haben damit ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Maschinen exakt auf die Bedürfnisse des Anwenders maßzuschneidern.  

„Wir haben unsere Maschinen bei Anwendern in mehr als 110 Ländern weltweit in Betrieb“, erklärt David Lo, CMO beidem in Tainan beheimateten Unternehmen. „Auch in Deutschland und im übrigen Europa vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit unserer Maschinen.“

David Lo, CMO bei Polystar
David Lo, CMO bei Polystar: „Wir besuchen die Messe K seit dem Jahr 2013 und haben sie seither immer wieder als wertvolle Plattform für den Austausch mit Fachleuten, Anwendern und Interessenten erlebt“, betont Lo. „Was wir sehr schätzen, ist die hohe Qualität der Besucher. Und gerade für uns als international aktives Unternehmen bietet die K optimale Kontaktmöglichkeiten.“
(Bild: PlastXnow)

Das Thema Recycling wird bleiben

Die Strategie des Unternehmens ist sehr langfristig ausgerichtet. „Wir sehen große Unterschiede, darin, wie Unternehmen an die aktuellen Marktentwicklung herangehen“, meint Lo nachdenklich. „Aber bei allen Problemen, die die Unternehmen zu bewältigen haben – die Veränderungen, die der globalisierte Markt derzeit bringt, sind auch ein Treiber für Innovation und für neue Lösungen. Gerade auch im Hinblick auf Kreislaufwirtschaft. Und deshalb arbeiten wir proaktiv an der positiven Entwicklung der Recycling-Märkte. Das Thema Recycling bleibt – es ist eine andauernde Herausforderung für die Zukunft!“   

Das Motto „Recycling Made Simple“ bedeutet für die Verantwortlichen bei Polystar auch, dass sich Recyclingmaschinen einfacher bedienen lassen. „Das Ziel dabei ist, über einen höheren Automatisierungsgrad das Recycling attraktiver zu machen und so dafür zu sorgen, dass der Energieverbrauch in den Recyclingmaschinen sinkt und vor allem der Anteil der wiederverwendeten Materialien weiterwächst“, erläutert Lo. „Bei Post-Industry-Materialien ist der Markt auf einem guten Weg. Wir bieten auch leistungsfähige Lösungen für den Post-Consumer-Markt an – hochintegrierte Turnkey-Anlagen, die jeweils exakt auf die Anwendung zugeschnitten sind und die qualitativ hochwertige Materialien liefern können.“

Effiziente Lösungen für ein breites Anwendungsspektrum

Polystar hat entsprechende Kapazitäten, passgenaue und leistungsfähige Lösungen zu entwickeln und zu fertigen. Die Entwickler können auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der sich auf zahlreiche erfolgreiche Projekte stützt. 

Dabei sind die Einsatzfälle sehr weitgespannt. So hat Polystar unter anderem Maschinen für das Recycling von PE/PP-Kunststofffolien – auch stark bedruckten – aus verschiedenen Kunststoffanwendungen im Programm, aber auch Lösungen für die Rückführung von metallisierten und bedruckten BOPP-Folien etwa aus Verpackungs- und Etikettieranwendungen. Auch für das Recycling von PE/PP-Rohren, von Kunststoffmahlgut, von thermo-umgeformten Materialien etwa aus Verpackungen, Schalen, Behältern oder Bechern, von laminierten Folien oder von Tropfschläuchen können die Entwickler bei Polystar praxiserprobte, effiziente Lösungen bieten.

Modell einer Polystar-Anlage auf der K 2025
Polystar hat große Kapazitäten im Forschungs- und Entwicklungsbereich. Die Entwickler können für ihre auf Anwender und Anwendung maßgeschneiderten Lösungen auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der sich auf zahlreiche erfolgreiche Projekte in höchst unterschiedlichen Anwendungsfällen stützen kann
(Bild: PlastXnow)

Partnerschaftlich zur optimalen Recyclinglösung

Ebenso für das Recycling von Post-Consumer-Kunststoffen, von genutzten Schrumpffolien, von PP-Raffia und Gewebe aus Säcken, Taschen, Verpackungen, Abdeckungen, oder sogar Möbeln. Auch die Verwertung von Stretchfolien, Schaumstoffen, Vliesstoffen und Betriebsabfällen etwa aus Kunststoffherstellungsprozessen können die Experten bei Polystar mit ihrem Maschinenportfolio abdecken. „Wir sehen uns als Partner unserer Anwender“, verspricht Lo. „Und wir erstellen bedienerfreundliche, wirtschaftliche Lösungen, die unsere Anwender stärken und die Kreislaufwirtschaft voranbringen.“

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