Ein Mensch in Schutzausrüstung steht vor einer Maschine

Aus den Isolast-Werkstoffen können mit verschiedenen Verarbeitungsmethoden Dichtungen in faste jeder Größe für herausfordernde Anwendungen hergestellt werden. (Bild: Trellelborg Sealing Solutions)

Mit ihren Materialeigenschaften sind die Isolast-FFKM insbesondere für den Einsatz in Branchen wie der chemischen Industrie, der Halbleiter-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder auch der Pharmazie geeignet. In Kombination mit den vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten werden hochspezifische Komponenten möglich. Die Werkstoffe der Isolast-Reihe sind chemisch rein und verursachen beim Verarbeiten kaum Ausgasungen. Darüber hinaus enthalten sie praktisch keine Spurenmetalle.

„Wir sind in der Lage, hochspezifische Dichtungen von mikroskopisch kleinen bis hin zu nahezu unendlichen Durchmessern zu realisieren, ohne dass dabei Form- oder Gratlinien entstehen. Eine Besonderheit sind einzigartige, vollständig geklebte Komponenten. Dadurch gelingt es, die Leistung der Systeme, in denen sie zum Einsatz kommen, erheblich zu verbessern und den Wartungsaufwand zu verringern. Außerdem können mehrere Funktionen in einem einzigen Bauteil integriert werden, was Fehlerquellen eliminiert und zur Standfestigkeit der Systeme beiträgt“, sagt Marco Schildknecht, Segment Manager - Chemical & Processing Europe  bei Trelleborg Sealing Solutions.

Das Material ermöglicht fest verklebte Komponenten mit Metallen wie Edelstahl, Baustahl und Aluminium. Diese lassen sich je nach Anwendungsbedingungen mit unterschiedlichen Isolast-Typen kombinieren. Der unternehmenseigene Klebeprozess maximiert dabei die Dichtungsintegrität, was der Herstellung kosteneffizienter Produkte zugutekommt. Die Materialien können darüber hinaus fest mit einer Vielzahl verschiedener Kunststoffmaterialien verbunden werden, um eine hohe Dichtungsleistung zu erzielen und mehrere Teile zu einem einzigen zusammenzufassen. Dadurch gelingt es, Wartungsintervalle zu verlängern, die Anzahl der vorgehaltenen Ersatzteile zu reduzieren und sekundäre Arbeitsgänge wie die Herstellung von Unterbaugruppen zu verringern.

Quelle: Trelleborg Sealing Solutions

Mobility & Polymer Summit 2022

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29. & 30. November 2022, Süddeutscher Verlag, München (Bild: Redaktion KGK)

Alle neuen Technologien in den verschiedenen Mobilitätskonzepten erfordern Bauteile und Komponenten aus Kunststoff. Doch eine Kernfrage der Zulieferer lautet: Wohin geht die Reise und welche Produkte und Anforderungen sind für neue Fahrzeuge und Antriebe gefragt? Auf dem Mobility & Polymer Summit gehen wir dieser Frage nach und lassen führende Experten aus der Automobil- und der kunststoffverarbeitenden Zulieferindustrie zu Wort kommen. Wir geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Ausblicke auf neue Produkte.

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